Foto: AdsD/Bernd Raschke

Eine Weltgemeinschaft? Gemeinsam Handeln.

Forum Unkel Inklusives Angebot
Calender Icon Veranstaltungstermin

09. Dezember 2026,
Beginn 16:00 Uhr

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telefonisch

„Frieden“, „Freiheit“ und das „Recht auf Leben“ waren für Willy Brandt unverzichtbare Menschenrechte, die allen Menschen zustehen. Auch nach seiner Zeit als Bundeskanzler engagierte er sich international für Solidarität, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte. Als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission setzte er sich für eine gerechtere und friedlichere Welt ein.

Der Internationale Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erinnert jährlich daran, dass die Achtung und der Schutz der Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Er macht auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam, benennt Handlungsmöglichkeiten und fordert dazu auf, Verantwortung zu übernehmen. Denn die Verwirklichung der Menschenrechte ist eine gemeinsame Aufgabe – von Staaten und Institutionen ebenso wie von jeder und jedem Einzelnen.

Bei der Führung am 9. Dezember um 16 Uhr werfen wir einen Blick auf Willy Brandts Wirken nach seiner Kanzlerschaft. Welche politischen Ziele verfolgte er? Wie setzte er sich international für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte ein? Wir betrachten sein Engagement als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission und fragen danach, welche Bedeutung dieses Engagement für unsere Gegenwart hat.

Für die Teilnahme an der einstündigen, kostenfreien Telefonführung braucht es nur ein Telefon und Ihre Anmeldung. Diese erfolgt über die Homepage von Bei Anruf Kultur oder telefonisch unter 040 209 404 36.

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Sarah Wördemann

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