Game Changing: 1970

Haus Lübeck

Der Besuch Willy Brandts in Erfurt am 19. März 1970 wurde zu einer Demonstration der DDR-Bürger*innen für die deutsche Zusammengehörigkeit, der Vertrag von Moskau am 12. August 1970 war ein entscheidender Schritt für die politische und diplomatische Öffnung Richtung Osten und der Kniefall von Warschau die Bitte um Vergebung für die Verbrechen Nazi-Deutschlands.

Luca-Marie Carstens und Luisa Reinhardt vom Projekt “Schüler führen Schüler” stellen in der Dauerausstellung im Haus Lübeck die drei wichtigen Stationen der Ostpolitik Brandts vor, mit denen er 1970 erste Weichen für eine neue Europa- und Deutschlandpolitik stellte: Game Changing 1970.

Der Besuch Willy Brandts in Erfurt am 19. März 1970 wurde zu einer Demonstration der DDR-Bürger*innen für die deutsche Zusammengehörigkeit. Luisa Reinhardt vom Projekt "Schüler führen Schüler" stellt in der Dauerausstellung im Haus Lübeck die erste der Stationen von Brandts Ostpolitik vor, mit denen er 1970 erste Weichen für eine neue Europa- und Deutschlandpolitik stellte.
Der Vertrag von Moskau am 12. August 1970 war ein entscheidender Schritt für die politische und diplomatische Öffnung Richtung Osten. Luca-Marie Carstens vom Projekt "Schüler führen Schüler" stellt in der Dauerausstellung im Haus Lübeck die zweite der Stationen von Brandts Ostpolitik vor, mit denen er 1970 erste Weichen für eine neue Europa- und Deutschlandpolitik stellte.
Der Kniefall Willy Brandts vor dem Denkmal des Warschauer Ghettos am 7. Dezember 1970 ist eine der bedeutendsten Momentaufnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik und ihrer Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Luca-Marie Carstens und Luisa Reinhardt vom Projekt "Schüler führen Schüler" stellen in der Dauerausstellung im Haus Lübeck die dritte der Stationen der Ostpolitik Brandts vor, mit denen er 1970 erste Weichen für eine neue Europa- und Deutschlandpolitik stellte.
Frauke Kleine Wächter

Education & Outreach

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