Dies sind ihre Namen.

Haus Lübeck Videoinstallation
Veranstaltungstermin

19. Oktober 2021,
Beginn Montag bis Freitag 20-21 Uhr

Veranstaltungsort

Fassade Ev.-Reformierte Kirche Lübeck
Königstraße 18
23552 Lübeck

Mehr als 600 Menschen wurden im Rahmen der „Euthanasie“-Aktion aus Lübeck deportiert und der Vernichtung preisgegeben. An die Namen und Schicksale dieser Opfer erinnert eine Videoinstallation, die von dem Grafiker Uli Schmidts gestaltet wurde. Sie wird vom 19. bis 29. Oktober 2021 unter der Woche abends von 20 bis 21 Uhr an die Fassade der Evangelisch-Reformierten Kirche projiziert.

Die künstlerische Intervention von Uli Schmidts wird mit einer Vortragsveranstaltung am Abend des 19. Oktober eröffnet: Der Historiker und Publizist Götz Aly spricht über die „Euthanasie“-Verbrechen in der deutschen Erinnerungskultur. Uli Schmidts erläutert im Anschluss die Entstehung der Installation.

Die Kooperationsveranstaltung mit der Evangelisch-Reformierten Kirche Lübeck und dem Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „plötzlich weg. Zur Deportation und Ermordung von über 600 Menschen aus den Lübecker Heilanstalten 1940/41“.

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Hendrik Große-Homann

Veranstaltungsmanagement

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