Foto: Bundesregierung/Ludwig Wegmann

Der Moskauer Vertrag 1970 und der Weg zur Deutschen Einheit 1990. Modelle für ein neues Kapitel in den deutsch-russischen Beziehungen?

Wanderausstellung Podiumsdiskussion Vergangene
Veranstaltungstermin

16. September 2020,
Beginn 17:30 Uhr

Veranstaltungsort

online

Die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland stehen im Mittelpunkt einer hochkarätigen Podiumsdiskussion am 16. September. Gernot Erler, ehemaliger Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft der deutschen Bundesregierung, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen a.D., Andrey Zagorsky, Leiter der Abteilung für Disarmament and Conflict Resolution Studies
am Primakov Nationalen Forschungsinstitut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen (IMEMO), Russische Akademie der Wissenschaften, Alena Epifanova, Forscherin am Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. und Sergey Medvedev, Geschäftsführer Dekabristen e.V., diskutieren über mögliche Lehren aus Brandts Entspannungspolitik für die Bewältigung aktueller politischer Herausforderungen. Das Gespräch wird moderiert von Tamina Kutscher, Chefredakteurin dekoder.org,

Das in deutscher und russischer Sprache geführte Online-Gespräch findet in Kooperation mit dem Deutsch-Russischen Forum e. V., der Moskauer Deutschen Zeitung und dem Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart statt. Anmeldungen sind bis zum 16. September um 14 Uhr über das Deutsch-Russische Forum möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Deutsch-Russischen Forums.

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Anna Hilz

Ausstellungs- und Veranstaltungsmanagement

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