Kniefall revisited

Die Stiftung

In der Vodcast-Reihe „Kniefall revisited“ schauen wir heute, 50 Jahre danach, auf Willy Brandts Kniefall vom 7. Dezember 1970. Wie wurde seine historische Geste damals wahrgenommen – in Deutschland, Polen, aber auch in Israel? Und was hat sie langfristig bewirkt?

Wir haben Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen nach ihrer Perspektive auf Brandts Kniefall befragt: den Kulturmanager Basil Kerski, den SPD-Politiker Dietmar Nietan, unsere ehemalige Praktikantin Ece Ünal, den Historiker Raphael Utz, den Pädagogen Meron Mendel, die Politologin Agnieszka Łada und unseren Kuratoriumsvorsitzenden Wolfgang Thierse.

In den sieben Tagen vor dem 7. Dezember veröffentlichen wir täglich um 11 Uhr ein neues Video unserer Reihe „Kniefall revisited“.

Basil Kerski (Direktor, Europäisches Solidarność-Zentrum Danzig)
Hat der Kniefall zur Versöhnung und Wiederannäherung beigetragen?
Dietmar Nietan, MdB (Vorsitzender, Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e.V.)
Welche Bedeutung hatte der Kniefall für die deutsch-polnischen Beziehungen?
Ece Ünal (Studentin der Politik- und Verwaltungswissenschaft, Berlin)
Hat der Kniefall heute noch eine Bedeutung für junge Menschen?
Raphael Utz (Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Imre Kertész Kolleg Jena)
Auf welche Resonanz stieß der Kniefall in Polen und in der Bundesrepublik?
Meron Mendel (Direktor, Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main)
Wie wurde der Kniefall in Israel wahrgenommen?
Agnieszka Łada (stellvertretende Direktorin, Deutsches Polen-Institut, Darmstadt)
Was ist 50 Jahre nach dem Kniefall wichtig für gute deutsch-polnische Beziehungen?
Wolfgang Thierse (Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung)
Wie wurde der Kniefall in der DDR wahrgenommen?
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