50 Jahre Moskauer Vertrag – Andreas Hilger im Gespräch

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In Moskau wurde 1970 nicht nur eine Grundlage für die Entspannungspolitik zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik gelegt, sondern auch 1990 der 2+4 Vertrag geschlosen. Das Abkommen zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten von 1945 beseitigte das letzte Hindernis vor der Wiederherstellung der deutschen Einheit. Der stellvertretende Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Moskau, Andreas Hilger, spricht im Interview über die russische Sichtweise auf die Verträge von 1970 und 1990 und wie er die daraus resultierenden historischen Interpretationen beurteilt.

Dr. Wolfgang Schmidt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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