Digitales Planspiel für Schulklassen

Haus Lübeck Bildung und Schule Vergangene
Veranstaltungstermin

17. Februar 2021,
Beginn 11 Uhr

Veranstaltungsort

online (ausgebucht)
weitere Termine möglich!

In dem vierstündigen digitalen Planspiel geht es im einführenden Modul zunächst um die Geschichte des Menschenrechtsschutzes und internationale Menschenrechtsabkommen mit ihren grundlegenden Prinzipien wie Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte.

Anschließend analysieren die Teilnehmenden im zweiten Modul in Gruppenarbeit (“Breakout-Rooms”) aktuelle Verletzungen des Menschenrechts Pressefreiheit in verschiedenen Staaten und entwickeln Ideen, wie die internationale Staatengemeinschaft für die Durchsetzung dieses Menschenrechts sorgen kann.

In der gemeinsamen Simulation des UN-Menschenrechtsrats, der über die aktuelle Lage der Pressefreiheit berät, schlüpfen Schüler*innen in die Rolle von Diplomat*innen und vertreten “ihren” Staat. Sie tragen dazu dem Plenum ihre Argumente in einer Rede vor. Dann wird im Rahmen eines festgelegten Verfahrens über konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Pressefreiheit debattiert. Mit Hilfe von Änderungsanträgen versuchen die Schülerinnen und Schüler, dies im Sinne ihres Staates durchzusetzen.

Das Planspiel hat zum Ziel, die zuvor theoretisch besprochenen Grundlagen des Menschenrechtsschutzes praktisch erfahrbar zu machen: Warum gelingt es nicht in jeder Situation einen gemeinsame Lösung für ein globales Problem zu finden? Und: Wie empfinden es die Teilnehmer, eine Meinung vertreten zu müssen, die nicht ihrer eigenen entspricht?

Weitere Termine in Absprache mit Frauke Kleine Wächter sind möglich.

Durchführung durch Teamerinnen von DMUN e.V.

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Frauke Kleine Wächter

Bildung & Vermittlung

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