Die internationale Wanderausstellung eröffnet in Huesca

Wanderausstellung

Die internationale Wanderausstellung geht wieder auf Reisen. Bis Februar war sie noch in Norwegen zu sehen, nun geht es in den Süden Europas, nach Spanien. Willy Brandt hielt sich Anfang März 1937 in Spanien auf. Für die norwegische Arbeiterpresse berichtet er über den Spanischen Bürgerkrieg. Dafür besucht er die Aragonfront in Huesca. In diese Stadt reisen wir nun mit unserer Ausstellung.

Vom 1. bis zum 28. April macht die internationale Wanderausstellung „Willy Brandt 1913-1992. A Life for Freedom, Peace and Reconciliation between Nations“ im Centro Cultural Manuel Benito Moliner, Huesca Station. Die Ausstellung stellt Meilensteine aus dem Leben des Politikers und Menschen Willy Brandt vor. Sie führt einmal um den Globus und durch die Weltgeschichte: an Orte wie Oslo als Emigrationsstadt während der NS-Zeit, Berlin als geteilte Stadt und Moskau als Ort diplomatischer Verhandlungen im Kalten Krieg.

Am 31. März wurde die Ausstellung feierlich von Javier Lambán, Präsident von Aragon, Luis Felipe Serrate, Bürgermeister von Huesca und Juan Francisco Serrano (Sekretär für den Toleldo Pakt und soziale Inklusion, PSOE) feierlich eröffnet. Der Geschäftsführer der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Wolfram Hoppenstedt gab eine kurze Einführung in die Ausstellung geben. Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 18 bis 21 Uhr und am Wochenende zusätzlich von 10 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Wanderausstellung findet in Kooperation mit der PSOE Huesca statt.

Anna Hilz

Ausstellungs- und Veranstaltungsmanagement

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